die ewige Frage nach dem „Warum“
Als „nötigen Schlagschatten“ auf seine taghelle Zweite Symphonie hat Brahms seine größte Motette bezeichnet. Sie stellt die ewige Frage nach dem „Warum“: Warum müssen Menschen unter dem Licht der Sonne so viel Leid ertragen? Der Arnold Schoenberg Chor gibt die Antwort darauf im überirdisch leuchtenden Chorklang von Mendelssohn, Schumann, Ligeti und Pärt, eingerahmt vom schönsten Kirchenraum des steirischen Barock.
Johannes Brahms: Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?
Felix Mendelssohn: Warum lässest du deinen Diener ǀ Richte mich Gott
Robert Schumann: Vier doppelchörige Gesänge, op. 141
György Ligeti: Lux aeterna
Arvo Pärt: Morning Star
Orgelimprovisationen
Dauer: rund 70 Minuten ohne Pause